Osteopathie - die ganzheitliche Heilmethode für eine bestmögliche Funktion

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die sanft Einschränkungen am Körper beseitigt, um für den Organismus die bestmögliche Funktion wiederherzustellen.

Der Osteotherapeut arbeitet ausschließlich mit den Händen. 

Ziel der Behandlung ist, eingeschränkte Beweglichkeit wiederherzustellen und den Organismus gesund zu erhalten.

Die Pferdeosteopathie bietet viele Vorteile: Sie arbeitet mit dem Pferd, sieht das Pferd als Ganzes und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus ohne Strukturen zu schädigen.

 

Die Pferdeosteopathie findet ihre Ursprünge in der Humanosteopathie, die 1872 begründet wurde. Nach Deutschland kam die Pferdeosteopathie durch Beatrix Schulte Wien und Pascal Evrard. 1997 gründeten Sie das DIPO (Deutsches Institut für Pferdeosteopathie) als erste Ausbildungsstätte für Pfedeosteotherapeuten. Zur Pfedeosteopathieausbildung am DIPO werden nur Physiotherapeuten, Human-und Veterinärmediziner zugelassen.

 

Eine Osteopathische Behandlung dauert je nach Pferd ca. 1,5 Stunden und beinhaltet:

  • Anamnese (Vorgeschichte, Probleme...)
  • Beurteilung des Pferdes im Stand und in der Bewegung
  • Palpation (Wahrnehmen von Bewegungseinschränkungen)
  • Untersuchung und gegebenenfalls Behandlung der Vorderen- und Hinteren Extremität
  • Untersuchung und gegebenenfalls Behandlung der Wirbelsäule, der Rippen und des  Kopfes
  • Kontrolle der Zahngesundheit
  • Kontrolle von Sattel und Trense
  • Anleitung von Übungen für den Besitzer